Bußgeldkatalog

Auszug aus der Straßenverkehrsordnung (StVO) gleich zu Beginn, in § 1 Absatz 1 StVO heißt es:

„Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme.“

Als Autofahrer kann man immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt kommen. Sanktionen für Autofahrer sind im Bußgeldkatalog festgelegt.

Regeln funktionieren nur, wenn Verstöße gegen diese auch Konsequenzen nach sich ziehen. Entsprechend der in den obigen Verordnungen und Gesetzen aufgestellten Vorschriften, finden sich im Bußgeldkatalog zu den jeweiligen Verstößen Angaben zum erwartbaren Bußgeld, der Anzahl der Punkte in Flensburg sowie ein ggf. drohendes Fahrverbot.

Die wichtigsten Kategorien im Bußgeld- und Punktekatalog aus Flensburg sind:

  • Alkohol- und Drogenverstöße im Straßenverkehr
  • Geschwindigkeitsverstöße
  • Abstandsverstöße
  • Vorfahrtsverstöße
  • Rotlichtverstöße
  • Überholverstöße
  • Park- und Halteverstöße
  • Verstöße gegen die Vorschriften zum Abbiegen, Wenden und Rückwärtsfahren

Der Bußgeldkatalog enthält auch Sanktionen für Fahrradfahrer, die sich nicht an die Verkehrsregeln halten.

Nicht enthalten hingegen sind Verkehrsstrafen. Das Wort „Strafe“ bezieht sich auf strafrechtliche Vorgänge. Die im Bußgeldkatalog erfassten Tatbestände jedoch sind als Ordnungswidrigkeiten zu werten und fallen damit nicht unter das Strafrecht. Ein entsprechender Strafenkatalog im Bereich Verkehr existiert nicht. Strafrechtliche Folgen für einzelne Vergehen im Straßenverkehr sind zum Teil im Straßenverkehrsgesetz, zum Teil im Strafgesetzbuch (z. B. fahrlässige Körperverletzung) enthalten.

Wir bieten Ihnen mit Hilfe der Seite Bussgeldkataloge einen Bußgeldrechner an. Für weitere Informationen und Details zu den vielen Themen rund um den Bussgeldkatalog verweisen wir auch gerne auf die Seite.


Bußgeldrechner

In diesem Bußgeldrechner, zur Verfügung gestellt von der Internetseite www.bussgeldkataloge.de, können Sie schon vorab prüfen was Sie erwarten kann.

Bitte beachten Sie: Ebenso wie der Bußgeldkatalog selbst können die Ergebnisse des Rechners nur als allgemeiner Richtwert verstanden werden! Die Entscheidungsgewalt liegt letztlich stets bei der für die Ordnungswidrigkeit zuständigen Behörde. Sie darf grundsätzlich im Einzelfall von den Vorgaben im Bußgeld- und Punktekatalog abweichen, wenn dies unter Berücksichtigung der Umstände angemessen erscheint. Das bedeutet etwa auch, das Bußgeld kann am Ende höher sein, als der Bußgeldkatalog es festlegt.